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<pre>Nach der folgerichtigen Ablösung von Cesare Prandelli wurde mittlerweile der vormalige Juve-Coach Antonio Conte mit der Aufgabe betraut, die Mannschaft an den modernen Fußball heranzuführen — der Qualifikationsauftakt in Norwegen hält für den neuen Cheftrainer jedoch wohl zunächst einmal einen weitgehend entspannten Start an der Seitenlinie bereit.  <p> In den Partien gegen die Ukraine und England konnte ein Torschnitt von beachtlichen vier Treffern verzeichnet werden: Das kraftvolle Angriffsspiel hat ebenso wie die desolate Defensive für abwechslungsreiche Spielverläufe gesorgt.  <p>  Â Wettquote bei Interwetten: 7,00 6,00 9,00 8,00 10,0 14,0 14,0 <p> Nun wartet also endlich das so viel zitierte Spiel der Spiele, das Duell gegen Lieblingsfeind Holland, auf das sich ein jeder deutscher Fußballfan seit der Gruppenauslosung freut. Am Mittwoch um 20.45 ist es in Kharkiv soweit. <p>  Im Vergleich zu anderen europäischen Nationen bleibt den Eidgenossen angesichts der moderaten Veränderungen ein nennenswerter Umbruch nichtsdestotrotz erspart: Die nach wie vor jugendlich anmutende Nati darf sich somit zwei weitere Jahre nehmen, um ihren vielversprechenden Entwicklungsprozess zu ungeahnten Blüten zu treiben.  </pre>


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<pre>Die EM-Qualifikation biegt dieser Tage in die alles entscheidende Schlussphase ein. Während Nationen wie Ã–sterreich, Wales oder Tschechien ihr Euro-Ticket bereits fix in der Tasche haben, müssen einige Schwergewichte des europäischen Fußballs noch um ihre Teilnahme bangen.  <p> Nicht von ungefähr benötigten die Iren bei ihrem Gastspiel in Tiflis einen ganz langen Atem, um dann erst dank ihres Siegtreffers in der 90. Minute doch noch sämtliche Punkte mitzunehmen; auch mit dem knappen 0:1 in Schottland fuhren die Georgier ein durchaus akzeptables Ergebnis ein.  <p>  Somit deutet sich bereits an, dass die Ã–sterreicher auch das nächste große Turnier nur als Zuschauer verfolgen werden – und dies, obwohl die direkten Konkurrenten eigentlich zu packen gewesen wären. <p> Es spricht Bände, dass nach dem Führungstor kein einziger Ball mehr den Weg zum gegnerischen Kasten fand — und spätestens mit dem Anpfiff des zweiten Halbzeit zeigten sich die Weiß-Roten dann wild entschlossen, ihre offensiven Bemühungen zur Gänze einzustellen. für diese unverständliche Verweigerungshaltung wurde der Mannschaft kurz vor dem Abpfiff völlig zu Recht die Quittung präsentiert; immerhin hatte sich zuvor schon mehrfach abgezeichnet, dass die gewählte taktische Marschroute nicht aufgehen kann. <p>  Die Tücke steckt aber auch hier wieder einmal im Detail — und so erwarten die Wettfreunde nicht, dass die deutsche Gruppe die hohen Erwartungen erfüllen kann: Insbesondere die hohe Topspiel-Dichte dürfte einer großen Torausbeute im Wege stehen.  </pre> 


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<pre> Durch die Verletzung von David Villa und die notorische Formschwäche von Fernando Torres droht der ansonsten exzellent besetzte Kader in die Bredouille zu geraten. Das Team kann sich gegen Italien zwar seines spielerischen Übergewichts sicher sein, doch ganz ohne Knipser wird es auch in der EM-Vorrunde in der Gruppe CÂ nicht gehen.  <p> Durch ein Unentschieden gegen Zypern sowie die Niederlage in Norwegen wurde das Team von Paulo Bento bereits frühzeitig in Bedrängnis gebracht, erst durch eine stabile Serie von fünf Siegen in Folge fand es auf den WM-Kurs zurück.  <p>  â†’ zu den Wettquoten von SpieltagÂ 3 der Qualifikation zur EM 2016 <p>  In den weiteren Spielen gilt es für die Elftal nun, mindestens vier Zähler einzufahren — gegen Deutschland und Portugal dürfte dies eine stramme Aufgabe sein. Schon das Duell gegen die Deutschen könnte somit das Ende der holländischen Titelträume bedeuten: Bei einer weiteren Niederlage bleiben im besten Falle noch theoretische Chancen auf den Viertelfinaleinzug bestehen. <p>  Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit kann daher erwartet werden, dass sich die Iberer bereits am Donnerstag deutlich flüssiger durch den irischen Strafraum kombinieren; gegen den großen Außenseiter wird dann gewiss auch ein Knipser wie Llorente oder Torres in der Startaufstellung zu finden sein.  </pre>


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<pre> Doch auch in Polen hat die Mannschaft von Dick Advocaat zunächst ausschließlich lösbare Aufgaben erwischt: In der Vorrunde sollten eigentlich sämtliche Gegner zu machen sein.  <p> Dass es dabei nicht immer souverän zuging, ist dabei fast schon geschenkt — schließlich ist die Kämpfermentalität einer der größten Trümpfe der Mannschaft. Ob bei der letzten Europameisterschaft oder beim jüngsten Duell gegen Kasachstan: Die Türken kämpfen stets bis zur allerletzten Sekunde und biegen damit manch verloren geglaubtes Match noch um.   <p> Die Heimniederlage gegen Litauen war allen Beteiligten mehr als peinlich; nur die schwach besetzte Gruppe ermöglicht es den Tschechen, trotz solcher Rückschläge den Play-off-Kurs zu halten. <p>  Zwar sind für Malta die ganz großen Debakel relativ selten geworden, doch Erfolge der maltesischen Fußball-Nationalmannschaft gegen namhafte Teams sind noch seltener.  <p> für die vorzeitig in den Winterschlaf gefallenen Gäste scheinen die zuletzt äußerst heißblütig agierenden Türken somit gegenwärtig eine Nummer zu groß zu sein: Die Wettfreunde sind folglich überzeugt, dass es der Gastgeber am Dienstag gar nicht erst unnötig spannend macht:  </pre>


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<pre> Nun stehen die Montenegriner in Wien unter Druck. Eine Niederlage würde einen weiteren schweren Dämpfer für die EM-Ambitionen bedeuten. Die Gruppe G ist eng beisammen: Montenegro, Russland und Ã–sterreich halten alle bei vier Zählern, Schweden liegt zwei Punkte zurück. Im Duell der Falken mit dem Ã–FB-Team könnte bereits eine Vorentscheidung fallen.  <p> Fabio Capello stand nach der bitteren 1:4-Niederlage bei der WM in Südafrika gegen ein überragendes Deutschland beim englischen Verband bereits vor dem Aus. Doch der Rauswurf scheiterte auch an der immensen Abfindung, die Capello zugestanden hätte.  <p>  Angesichts der jüngsten Darbietung muss den Ã–sterreichern nun auch nicht vor dem anstehenden Auswärtstrip nach Kasachstan bange sein. Gelingt es den Spielern, in Astana den couragierten Auftritt vom Freitag zu wiederholen, wird der nächste Dreier die logische Folge sein. <p>  Im Hinspiel lieferten sich beide Mannschaften einen denkwürdigen Fight; am Ende wurden die Punkte mit dem Ergebnis von 4:4 geteilt.  <p> Denn da die Portugiesen in aller Regel auf ihre Heimstärke bauen können, liegt das Team mit dem erreichten Ergebnis durchaus im Soll. Anders als zuletzt in Dänemark konnte eine bittere Niederlage vermieden werden: Vieles deutet gegenwärtig daraufhin, dass sich die Westeuropäer erneut erfolgreich durch die Play-offs mogeln können.  </pre>


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